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Kegelclub Abräumen is egal

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Berichte unserer Kegelabende

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Kegelclub Abräumen is egal

Hier stellt sich der Kegelclub Abräumen is' egal aus Witten an der Ruhr vor......

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Zum 10-jährigen Jubiläum unseres Kegelclubs ging es nach Mallorca...

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Seite gegen Seite, bzw. Körper gegen Fettis. Unser Duell beim Kegeln...

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Berichte unserer Kegelabende

Berichte der Kegelabende aus den letzten Jahren...

Kegelabend vom 10.07.2009
Geschrieben von: Latsch    Samstag, den 11. Juli 2009 um 16:00 Uhr   
Kegelabende

Kegelabend vom 10.07.2009Back to the roots - Mit dieser Überschrift kann man getrost den gesamten Kegelabend beschreiben  und sie trifft es auf den Punkt. In der Tat haben viele Dinge, Anblicke und Resultate an die „guten alten Tage“ erinnert. Da wären zunächst die guten alten Regeln und Strafen. They are back! Aufgrund einiger Überschätzungen der Leidensfähigkeit unserer Lampen beim Juni-Kegeln mussten diese sich in der Zwischenzeit einer Komplettsanierung unterziehen.

Das und die zuletzt zunehmenden Diskussionen über eine mögliche Erhöhung des Club-Beitrags haben unseren Kegelbruder Makkes anscheinend dazu bewogen, sich einmal ausgiebig mit dem Thema „Strafen“ auseinanderzusetzen.

Das Ergebnis war beeindruckend! Mit einem sorgsam aufgesetzten und vorbildlich geführten Aktenordner inkl. eines neuen Strafen-Katalogs und für jeden Kegelbruder separat abgehefteten Strafakte, überraschte uns unser „Oberkommissarinspektor“. Die teils neu definierten und/oder sogar neu aufgesetzten Strafen lassen eine Beitragserhöhung nun unnötig erscheinen, da z.B. an besagtem Abend bereits knapp 50,- Euro allein an Strafen eingenommen wurden. Prominentester Neuzugang in der Verbotslandschaft ist wohl „das Berühren der Leuchtkörper“, welches dazu führt, dass fortan beim allgegenwärtigen „Staude-Jubel“ nur noch gegen die Lampen gepustet wird statt darauf einzuschlagen.
 
Ein sehr interessanter Anblick! Ebenfalls nicht unerwähnt sollte auch die Halbjahres-Inventur unseres diplomierten Kassenwartes bleiben, der mit einem sorgsam aufbereiteten Pamphlet über die finanzielle Lage unseres Kegelclubs (beinahe) unser aller Interesse weckte. Schön zu wissen, dass sich einige Kegelbrüder nicht nur während der monatlichen 3 Stunden auf der Bahn mit ihrem Club intensiv auseinandersetzen und Zeit dafür investieren.  An dieser Stelle im Namen des Clubs ein herzliches Dankeschön an Makkes und Baua dafür.

Ein weiteres Highlight, welches uns zwangsläufig an die guten alten Tage erinnerte, war unser allseits beliebter Kegelbruder Eusee Küspel, der seine Alkohol-Verträglichkeit wie eh und je überschätzte und sich noch vor Ablauf der ersten 90 Minuten des Abends lallend und entspannt auf der großen grünen Wiese neben der Bahn niederliess und dort vergebens auf etwas Sonnenschein wartete. Mit großer Trauer müssen wir realisieren, dass uns diese Anblicke in den nächsten Jahren sehr fehlen werden. Aber zum Glück haben wir ja noch ein gemeinsames August-Kegeln mit unserem Seeeee.

Nicht ungenannt werden soll zum Schluss natürlich noch die übermenschliche Dominanz, mit der die fetten Modell-Körper an diesem Abend nach zuletzt zwei „Ausnahmen“ endlich wieder gegen die körperlosen hirnlosen Primaten der Gegenseite gewinnen konnten.  Die favorisierten Speckies wollten es von vornherein ein wenig spannender gestalten und ließen ihre Gegner deswegen freiwillig das erste Spiel des Abends gewinnen. Diese Absicht war so eindeutig zu erkennen, dass es  jeder blinde Maulwurfhügel gemerkt hätte. Nur besagte Hungerhaken dachten, sie hätten aus eigener Kraft gewonnen.  Im Anschluss machten die speckbegürtelten Athleten jedoch Ernst und gewannen das zweite Spiel problemlos und souverän. Welche Leistung  sie dann jedoch im alles entscheidenden Finale an den Tag legten, kann kaum in Worte gefasst werden. „Ein Debakel für die Heringe“ wäre wohl noch nett formuliert.

Dieses Resultat passte zum ganzen Abend: BACK TO THE ROOTS! Endlich war sie wieder da… die Dominanz der Fetties!  Ein wirklich geiler Kegelabend, der u.a. auch durch zwei Runden unserer Geburtstagsbrüder  Staude und Majo angeheizt wurde,  fand für einige Kegelbrüder seinen verdienten Abschluss in der V.I.P. Lounge der Diskothek „360 Grad“. Was dort jedoch alles passierte und wie man nach Hause kam, bleibt wohl ein Geheimnis für alle Zeit...     
 
Anwesend:

Eugen, Päxs, Günni, Snaddi, Majo, Andifey, Baua, Makkes, Präsi, Staude
 
Abwesend:

Major, Kalle, Budda, Ocken
 
Pillemann:

Makkes
 
Special Guest:

Big Kneppowski